
20.08.2007
Bürgermeister geben der Arbeit der WFG ein sattes „GUT“
Optimierung der Zusammenarbeit verabredet
Zur Vorbereitung einer Gesprächsrunde des Aufsichtsrates der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH (WFG) mit den Bürgermeistern im Rhein-Erft-Kreis hatte Dr. Lothar Mahnke, Geschäftsführer der Berliner Regionomica GmbH, in den Rathäusern um Bewertung der Arbeit der WFG gebeten. Hierbei wurde zunächst der objektive Stellenwert der WFG-Aufgabengebiete Unternehmensservice (Bedeutung: 2,1), Standortmarketing (1,5), Koordination und Kooperation in der Kreiswirtschaftsförderung (2,1) sowie Überregionale Initiativen (2,4) ermittelt.
Daneben wurde durch die Kommunen eine Bewertung der Qualität der WFG-Arbeit, die Dr. Mahnke in ein klassisches Schulnotensystem einordnete, vorgenommen. Ein sattes „GUT“ ist das Ergebnis, kommentiert der Aufsichtsratsvorsitzende Willi Zylajew die Auswertung. Konkret erhielten die Arbeitsbereiche Unternehmensservice (Bewertung: 2,1), Standortmarketing (2,0), Koordination und Kooperation in der Kreiswirtschaftsförderung (2,4) und Überregionale Initiativen (2,4) eine durchweg positive Beurteilung.
Auf Grundlage dieser Erhebung wurde zwischen dem Aufsichtsrat der WFG und den Bürgermeistern eine weitergehende Optimierung der Zusammenarbeit mit Schwerpunkten in den Bereichen Standortmarketing und Fördermittelberatung einschließlich der neuen NRW-EU-Strukturförderung verabredet. Permanente Zielsetzung ist die Verbesserung des gegenseitigen Informationsflusses und die Erhöhung der Transparenz bei der Aufgabenwahrnehmung zwischen der WFG und den zehn Kommunen. Der eingeleitete Diskussionsprozess soll in den kommenden Monaten konsequent mit dem Ziel, Verbesserungspotenziale bei der Wirtschaftsförderung auf kommunaler und Kreisebene zu identifizieren, fortgeführt werden.
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