Corona Pandemie

CORONA-INFO
Finanzielle Hilfen.

Informationen zu Hilfsangeboten im Umgang mit der Corona-Pandemie – ständig aktualisiert

Unternehmen, Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe leiden unter der anhaltenden Corona-Krise. Um betroffene Unternehmen und Selbstständige zu unterstützen, werden durch die Bundesregierung verschiedene Hilfsmaßnahmen angeboten.

Wir haben für Sie die Hilfsmaßnahmen sowie weiterführende Informationen und Links dazu zusammengestellt und helfen Ihnen bei Fragen gerne telefonisch unter 02271 994990  oder via E-Mail (info@wfg-rhein-erft.de) weiter.

AKTUELLES
 

Die aktuelle Fassung der Corona-Schutzverordnung sowie die Anlage "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung" können Sie der Linksammlung unten entnehmen.

Die Corona-Schutzverordnung in der ab dem 11. September 2021 gültigen Fassung gilt zunächst bis zum 08. Oktober 2021. Die aktuelle 7-Tages-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis finden Sie hier.

Hier gelangen Sie zur Übersicht der aktuellen Regelungen gemäß der Corona-Schutzverordnung in NRW (Quelle: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen).

Verdienstausfallentschädigung für Ungeimpfte bei Quarantäne läuft aus

Nordrhein-Westfalen wird entsprechend dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes zum 11. Oktober 2021 die Verdienstausfallentschädigungen bei Quarantänen (nach § 56 Abs. 1 IfSG) für Menschen ohne Covid-19-Impfschutz auslaufen lassen.

Ausgenommen von dieser Regelung bleiben weiterhin Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können. Genesene und Geimpfte, die aufgrund von Impfdurchbrüchen oder Neuerkrankungen in Quarantäne müssen, haben ebenfalls weiterhin einen Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung.

Weitere Informationen finden Sie hier

Verlängerung des Kurzarbeitergeldes

Die derzeitige Regelung zum Kurzarbeitergeld wurde zum 31.12.2021 zu verlängern.

 

Stundung der Sozialversicherungsbeiträge weiterhin möglich

Vom Shutdown betroffene Arbeitgeber können die Beiträge für die Monate Januar bis Juni 2021 auf Antrag, längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juli 2021, stunden (Quelle: GKV, 2021).

Weitere Informationen finden Sie hier. Hier geht es zum Antrag. 

 

Verlängerung und Anpassung der Corona-Arbeitsschutzverordnung

Grundlegende Regelungen bleiben bestehen - flexiblere Anpassungen an das Infesktionsgeschehen ermöglicht. Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird für die Dauer der panedmischen Lage bis einschließlich 10. September 2021 verlängert (Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 2021).

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Verlängerung und Verbesserung der Corona-Wirtschaftshilfen
(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, v. 09.06.2021, zur Pressemitteilung hier)

  • Die Überbrückungshilfe III Plus für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Die bewährten Förderbedingungen werden beibehalten.
  • Die Restart-Prämie mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können läuft planmäßig im September aus.
  • Die Neustarthilfe Plus wird ebenfalls bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.


Härtefallhilfen

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe (Quelle: MWIDE NRW, 2021). Weitere Informationen finden Sie hier.


NRW-Soforthilfe: Abrechnung & Rückzahlung

Die Aufforderungen zur Rückmeldung über den tatsächlichen Liquiditätsengpass erfolgen Mitte Juni 2021. Die Unternehmen erhalten bis zum 31. Oktober 2021 Zeit für ihre Rückmeldungen. Wichtig: Die Frist zur Rückzahlung der möglicherweise zu viel erhaltenen Mittel wird bis Ende Oktober 2022 verlängert.

Eine vorgezogene, freiwillige Abrechnung war bereits Anfang Dezember möglich (Quelle: MWIDE NRW, 2021). Hier geht es zur Pressemeldung der Landesregierung.

Sinkende Infektionszahlen und steigendes Impftempo: Landesregierung redizuert Einschränkungen und eröffnet Perspektiven

Die nordrhein-westfälische Landesregierung reduziert angesichts sinkender Infektions- und steigender Impfzahlen zahlreiche Beschränkungen und schafft gleichzeitig einen belastbaren Rahmen für schrittweise Öffnungen (Quelle: NRW-Landesregierung, 2021).

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Eigenkapitalzuschuss und Verbesserungen der Überbrückungshilfe III

Alle Unternehmen, die in mindestens drei Monaten seit November 2020 einen Umsatzeinbruch von jeweils mehr als 50 Prozent erlitten haben, erhalten einen Eigenkapitalzuschuss. Der Eigenkapitalzuschuss wird zusätzlich zur regulären Förderung der Überbrückungshilfe III gewährt.

Außerdem wird u.a. die Fixkostenerstattung der Überbrückungshilfe III für Unternehmen, die einen Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent erleiden, auf bis zu 100 Prozent erhöht. Bislang wurden bis zu 90 Prozent der förderfähigen Fixkosten erstattet (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, 2021).

Weitere Informationen zu dem Eigenkapitalzuschuss und den Verbesserungen der Überrückungshilfe III finden Sie hier.

 

Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Die Corona-Krise stellt viele Ausbildungsbetriebe vor besondere Herausforderungen und trifft damit junge Menschen vor oder während einer Berufsausbildung.
Am 17. März 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen, das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ zu verlängern und auf das Ausbildungsjahr 2021/2022 auszuweiten. Das Programm wird jetzt einem größeren Kreis von Betrieben zugänglich gemacht und nimmt auch das Ausbildungsjahr 2021/2022 in den Blick, um die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise zu verringern und den Ausbildungsmarkt weiter zu stärken. Weitere Informationen hier.

(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

 

90 Millionen Euro zusätzlich für freischaffende Künstlerinnen und Künstler

Das Stipendienprogramm „Auf geht’s!“ für freischaffende Künstlerinnen und Künstler soll fortgesetzt werden. Die Landesregierung will ab April erneut insgesamt 15.000 Stipendien in Höhe von je 6.000 Euro zur Verfügung stellen. Die Stipendien, die für eine Dauer von sechs Monaten (April bis September) angelegt sind, unterstützen die freischaffenden Künstlerinnen und Künstler dabei, ihrer künstlerischen Arbeit auch unter den schwierigen Bedingungen der Pandemie nachzugehen. Zur Pressemitteilung des Landes NRW gelangen sie hier.

 

Betreuungsentschädigung NRW - digitaler Antrag kann ab sofort gestellt werden

Für gesetzlich Versicherte ist die Zahl der Kinderkrankentage bundesgesetzlich verdoppelt worden. Sie können auch genommen werden, wenn die Schule oder Kindertagesbetreuung pandemiebedingt geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet ist. In Nordrhein-Westfalen gilt die Betreuungsentschädigung jetzt auch

  • für erwerbstätige Eltern mit Wohnsitz in NRW, die ihr Kind pandemiebedingt zu Hause betreuen, jedoch kein Kinderkrankengeld erhalten und die auch keinen Sonderurlaub nach beamtenrechtlichen Vorschriften nehmen können, wie z.B. privat Versicherte (beispielsweise Selbständige und Freiberufler) ebenso wie freiwillig gesetzlich Versicherte ohne Anspruch auf Krankengeld und Landwirte ohne Anspruch auf Krankengeld. Auch gesetzlich Versicherte, deren Kinder privat versichert sind, können die Leistung erhalten.
  • Der Tagessatz orientiert sich an den Entschädigungen nach Infektionsschutzgesetz und beträgt pauschal 92 Euro.
  • Antrag kann rückwirkend bis zum 5. Januar 2021 online bei der Bezirksregierung gestellt werden.
  • Unter diesem Link kann der Antrag ab sofort aufgerufen, ausgefüllt und elektronisch an die zuständige Bezirksregierung geschickt werden.

 

Neustarthilfe kann ab sofort beantragt werden!

 

Erweitertung des EU-Beihilferahmens

Erweiterter EU-Beihilferahmen schafft zusätzliche Flexibilität bei Überbrückungshilfe II – Überbrückungshilfe II rückwirkend auch ohne Verlustrechnung möglich

Die Erweiterung der beihilferechtlichen Obergrenzen für Kleinbeihilfen auf 1,8 Millionen Euro pro Unternehmen (zuvor 800.000 Euro) schafft zusätzlichen Spielraum für die Unternehmen. Sie können rückwirkend bei der Schlussabrechnung von einem Wahlrecht Gebrauch machen, auf welchen beihilferechtlichen Rahmen sie ihre Anträge für die Gewährung der Überbrückungshilfe II stützen. Das kann dazu führen, dass für einige Unternehmen die Überbrückungshilfe II auch ohne Verlustrechnung möglich sein wird. Das hilft vor allem kleinen Unternehmen, die insbesondere von einem solchen Wahlrecht profitieren können (Quelle BMWi, 2021).

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

NRW-SOFORTHILFE:

Frist zur Rückzahlung der Soforthilfe wird verlängert: Berechnung bis Frühjahr 2021 und tatsächliche Rückzahlung Herbst 2021 möglich

Mehr Zeit zur Abrechnung und Rückzahlung eventuell über den Bedarf hinaus erhaltener Mittel hält benötigte Liquidität in den Betrieben. (Quelle: Pressemitteilung Land NRW v. 13.11.2020).

Zuwendungsempfängerinnen und -empfänger sind verpflichtet, den Anteil der Soforthilfe zurückzuzahlen, der höher ist als der tatsächliche Liquiditätsbedarf im Förderzeitraum. Hilfestellungen zur Ermittlung des Liquiditätsengpasses finden Sie hier. Bei Rückfragen hat das NRW-Wirtschaftsministerium eine Hotline eingerichtet: Tel. 0211 7956 4995.

Land setzt Verbesserungen bei der Abrechnung der NRW-Soforthilfe durch und nimmt das Rückmeldeverfahren zum Herbst wieder auf

Bei den Rückmeldungen zur Ermittlung der tatsächlichen Finanzierungslücke zu den gezahlten Soforthilfen hatten sich einige Abrechnungsvorgaben als problematisch erwiesen. Um Forderungen nach einem geänderten Rückmeldeverfahren gerecht zu werden, hielt das Land Nordrhein-Westfalen das Verfahren Mitte Juli zunächst an.

Nach den nun erzielten Verbesserungen wird das Rückmeldeverfahren noch vor den Herbstferien wieder aufgenommen. Die Rückmelde-Frist ist einheitlich auf den 30. November 2020 verlängert. Eventuelle Rückzahlungen auf das in der E-Mail angegebene Konto der zuständigen Bezirksregierung müssen bis zum 31. März 2021 erfolgen. (Quelle: Pressemitteilung Land NRW v. 19.08.2020)

Weitere Informationen hier
 

 

 


 


 

Ihre Ansprechpartner zum Thema „Corona-Hilfen“

Weitere Informationen und Hilfestellungen

02271 99499-0 info@wfg-rhein-erft.de
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