Website der Zukunftsstudie REload geht online

Endlich ist sie da, die interaktive Plattform zur Studie REload, gefüllt mit spannenden Inhalten aus dem Rhein-Erft-Kreis.

Innovationsaktivität, Fachkräfteversorgung, Wohnortattraktivität – das sind die drei Säulen der Zukunftsstudie REload 2030, die vom heutigen Tag an mit einer eigenen digitalen Präsenz im Internet vertreten ist. Unter www.reload2030.de finden Interessierte ab sofort eine Plattform, die über die aktuellen Entwicklungen und spannende Projekte im Rahmen der Studie informiert. Die angesprochene Zielgruppe hierbei sind vor allem Unternehmen der Region. Das Besondere an der neuen Internetpräsenz: Sie füllt sich sukzessiv mit immer mehr relevantem Inhalt und die Zielgruppe ist dazu aufgerufen, passende thematische und spannende Inhalte zu liefern.

Die Onlineplattform „REload “ soll in Zukunft alle Informationen, die im Zusammenhang mit der Zukunftsstudie „REload – Zukunft Rhein-Erft-Kreis 2030“ stehen, präsentieren. Dazu gehören unter anderem News, Studienergebnisse, Ergebnisprotokolle, Fotos, Geschichten, Kommentare, Bewertungen, Filme, Unternehmensvorstellungen und vieles mehr. Von höchster Bedeutung ist hierbei, dass die Unternehmen der Region in großer Zahl zum Mitmachen gewonnen werden können, denn nur so kann die Zukunftsfähigkeit des Rhein-Erft-Kreises gesichert werden. „Es ist enorm wichtig, dass sich die Unternehmen der Region als „REloader“ aktiv an der Umsetzung der Studie REload beteiligen und dadurch neue Projekte angestoßen werden. Der Rhein-Erft-Kreis wird davon stark profitieren und letztlich in den Bereichen Innovation, Fachkräfteversorgung und Wohnraumattraktivität für die Zukunft gut aufgestellt sein“, so Frau Prof. Dr. Braun.

Die Zukunftsstudie REload – Zukunft Rhein-Erft-Kreis 2030 ist eine Studie, die die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH (WFG) in Auftrag gab und die vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln ausgearbeitet wurde. Die Themenschwerpunkte bilden zum einen die Förderung einer innovationsstärkeren Wirtschaft und zum anderen die ausreichende Versorgung mit Fachkräften sowie ein attraktives Wohnumfeld mit entsprechender Infrastruktur im Rhein-Erft-Kreis bis 2030. Durch die aktuellen und weiterfolgenden Inhalte der Website werden die konkreten Handlungsanweisungen der Studie aufgegriffen und umgesetzt, um den Rhein-Erft-Kreis wirtschaftlich auch in Zukunft handlungsfähig sowie attraktiv zu halten.

 

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Beate Braun
t. 02271 99 4 99 12
m. bbr@wfg-rhein-erft.de