Gründerstipendium.NRW

Wirtschaftsförderung Rhein-Erft ist Partner im Gründernetzwerk.

Gründerinnen und Gründer haben jetzt die Möglichkeit sich für das Gründerstipendium.NRW zu bewerben. Das Land NRW hilft damit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern durch eine finanzielle Unterstützung von monatlich 1000 € (bis zu einem Jahr) sowie einem begleitenden Coaching.

Gründungsexperten der Region haben sich zu einem Gründernetzwerk, in dem auch die Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH vertreten ist, zusammengeschlossen. Dort werden Bewerbungen entgegengenommen, geprüft und dem Projektträger des Landes zur Entscheidung weitergeleitet. Eine erste Jurysitzung mit acht Kandidaten fand in Bergisch Gladbach statt.

Im Rhein-Erft-Kreis können Gründerinnen und Gründer ihre Bewerbung bei der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, ST@RT HÜRTH Zentrum für Technologie und Existenzgründung GmbH, und der IHK Köln, Zweigstelle Rhein-Erft einreichen. „Der Rhein-Erft-Kreis braucht Gründungswillige mit innovativen Geschäftsmodellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben“, freut sich Thomas Kuhls, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, über die Starthilfe für Existenzgründungen. Sobald das Gründerstipendium vergeben ist, erhalten die Gründerinnen und Gründer neben der finanziellen Unterstützung ein begleitendes Coaching durch den jeweilig zuständigen Experten des Gründernetzwerkes. „Dieses kann eine innovative Geschäftsidee weiter reifen lassen und ihr Substanz geben“, ist David Eßer, Existenzgründungsberater bei der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH, überzeugt.

Die Jury - bestehend aus Vertretern des Gründernetzwerkes aus Rhein-Berg, Leverkusen, Oberberg und Rhein-Erft - will sich mehrmals im Jahr an wechselnden Orten treffen, um den Antragstellern die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Idee zu geben.

 

Voraussetzungen zum Gründerstipendium.NRW

Zielgruppe des neuen Stipendiums sind angehende Gründerinnen und Gründer und Teams bis zu drei Personen, die zum Antragszeitpunkt noch kein Jahr gegründet haben. Entscheidend ist die innovative Geschäftsidee. Sie muss ein im Vergleich zum Stand der Technik verbessertes Produkt oder Verfahren oder eine neue Dienstleistung mit einem deutlichen Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmalen enthalten.

Foto: Zu ihrer ersten Jurysitzung trafen sich die Vertreter des Gründernetzwerks Rhein-Berg/Leverkusen, Oberberg und Rhein-Erft.

(v.l.n.r.): Matthias Neugebauer (ST@RT HÜRTH Zentrum für Technologie und Existenzgründung GmbH), Dr. Frank Obermaier (WFL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH), Torben Viehl (Handwerkskammer zu Köln, Betriebsberatungsstelle Bergisch Gladbach), Uwe Cujai (Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis), Angelika Nolting (IHK Köln Geschäftsstelle Oberberg); David Eßer (Wirtschaftsförderung Rhein-Erft GmbH), Petra Maskow (IHK Köln Geschäftsstelle Rhein-Erft), Susanne Roll (GTC Gründer- und TechnologieCentrum Gummersbach GmbH), Mathias Härchen (IHK Köln), Thomas Wojahn (Wirtschaftsförderung Oberbergischer Kreis), Volker Suermann (Rheinisch-Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH), Tom Frenzel (Probierwerk Leverkusen)

Bildnachweis:

© Rheinisch Bergische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Weitere Informationen: 
David Eßer
t. 02271 99 4 99 15
m. des@wfg-rhein-erft.de